Kunst-Links: Museen in Deutschland

Ottomar Domnicks internationale Sammlung abstrakter Malerei und Plastik der Nachkriegszeit, zu sehen in einem, vom Architekten Paul Stohrer 1967 erbauten Haus der Kunst, inmitten der Landschaft von Aichtal und Albtrauf. Es erwarten Sie Gemälde von Baumeister, Hartung und Winter, von Piene, Dorazio und Brüning, von Vedova und Vostell... und draußen im Park Skulpturen von Avramidis, Bernhard und Venet, Luginbühl, Fiebig und Lechner


Seit 2004 präsentiert sich die Ludwigsburger Schlossanlage der Öffentlichkeit als ein um vier Ausstellungsbereiche erweitertes Kulturzentrum: zusätzlich zum Schlossmuseum und den weitläufigen Anlagen des Blühenden Barock wird Besuchern als neue Attraktion die Barockgalerie, das Mode- sowie das Keramikmuseum und das Carl Eugen-Appartement geboten. Keramikmuseum: Das Württembergischen Landesmuseum zeigt auf insgesamt 1.200 qm seine umfangreichen Porzellan- und Fayencebestände vom 18. Jahrhundert bis zur Moderne. Modemuseum: Hier wird der Besucher auf rund 800 qm ab September 2004 die spannende Entwicklung der Mode seit dem 18. Jahrhundert bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts anhand der wertvollen Exponate des Württembergischen Landesmuseums verfolgen können. Barockgalerie: Aus den Beständen der Staatsgalerie bekommt das Publikum im Alten Hauptbau - in den prachtvollen Räumen des Erdgeschosses und der ursprünglichen, reich stuckierten Bildergalerie im 2. Obergeschoss - ausgewählte Werke der europäischen Barockmalerei auf rund 677 qm zu sehen.


Das Landesmuseum Württemberg (bis 2005: Württembergisches Landesmuseum) wurde 1862 von Wilhelm I. König von Württemberg gegründet. Sein Ursprung geht jedoch bis ins 16. Jahrhundert zurück. In der Kunstkammer sammelten damals die Herzöge alles, was selten, kostbar und ungewöhnlich war. Im Landesmuseum Württemberg wird die Landesgeschichte von der Steinzeit bis zur Gegenwart dargestellt. In den 1960ern ging das Kunstgewerbemuseum im Landesmuseum auf und seit 1969 befindet sich das Museum im Alten Schloss in Stuttgart.


Das Linden-Museum ist eines der führenden Völkerkundemuseen Europas. Eines der wenigen, in denen fast die ganze außereuropäische Welt unter einem Dach versammelt ist: Nordamerika, Südamerika, Südsee, Afrika, der Islamische Orient, Südasien und Ostasien. Die Mitarbeiter des Linden-Museums, sehen ihre Aufgabe darin, durch Information das Verständnis für fremde Kulturen und ihre Menschen zu fördern.


Das Museum für Naturkunde Stuttgart ist eines der beliebtesten Museen des Landes. Mit attraktiven Ausstellungen im Museum am Löwentor (Paläontologie: Leben der Vorzeit) und Schloss Rosenstein (Biologie) und zahlreichen Veranstaltungen garantiert es auf 6200 m² Ausstellungsfläche kurzweilige Stunden und interessante Einblicke in die Entwicklung und Vielfalt des Lebens. Mit über 11 Millionen Sammlungsobjekten gehört das Museum zu den großen deutschen Naturkundemuseen. Die Sammlungen – Archive des Lebens – sind die wichtigste Grundlage der wissenschaftlichen Arbeit am Museum.


Am 1. Mai 2010 eingezogen im alten Verwaltungsgebäude des Stuttgarter Schlachthofs, hat sich das kurioseste Museum Süddeutschlands fest in der Museums- und Kulturlandschaft Stuttgarts etabliert. Über 45.000 Exponate aus aller Welt heißen Sie herzlich willkommen in der Welt der Schweine. Und das mitten in der baden-württembergischen Landeshauptstadt STUTTGART!


Das ZKM ist eine weltweit einzigartige Kulturinstitution auf dem Gebiet der neuen Medienkunst. Sie vereint Produktion und Forschung, Ausstellungen und Veranstaltungen, Vermittlung und Dokumentation unter einem Dach. Mit dem Museum für Neue Kunst, dem Institut für Bildmedien, dem Institut für Musik und Akustik und den Abteilungen Grundlagenforschung und ZKM Online/Institut für Netzentwicklung verfügt es über vielfältige Möglichkeiten zur Entwicklung von interdisziplinären Projekten und internationalen Kooperationen.


Das Museum für moderne und zeitgenössische Kunst zeigt drei- bis viermal jährlich Ausstellungen zur Kunst des 20. Jahrhunderts. Präsentationen aus eigenen Sammlungsbeständen wechseln sich ab mit thematisch an den Schwerpunkten der Sammlung Würth orientierten, durch Leihgaben ergänzten Sonderausstellungen. Die Akzente der Sammlung reichen von der klassischen Moderne bis zur zweiten Moderne, über deutsche und internationale figurative Malerei der sechziger bis neunziger Jahre, österreichische Kunst des 20. Jahrhunderts, bis hin zu monografisch gesammelten künstlerischen Einzelpositionen wie Robert Jacobsen, Alfred Hrdlicka oder Christo und Jeanne-Claude. Der gewichtige Sammlungsbereich der Skulpturen des 20. Jahrhunderts wird sichtbar in den zahlreichen Installationen im Außenbereich des Museums und der Firma Würth. Es sind wechselweise Arbeiten von Heiliger, Jacobsen, Chillida, Caro, Luginbühl, Tuchnowski, Scott, Antes, Bill u. a. zu sehen.


Werke bedeutender Meister wie Rembrandt, Lorrain, Runge, Manet, Liebermann oder Hockney. Neben der Präsentation der ständigen Sammlung finden Wechselausstellungen statt.


Das im Jahr 1979 eröffnete Sprengel Museum Hannover zählt mit seiner umfangreichen Sammlung und dem vielfältigen Wechselausstellungsprogramm zu den bedeutendsten Museen der Kunst des 20. Jahrhunderts.


Das Museum Ludwig besitzt eine bedeutende Sammlung an Kunst des 20. Jahrhunderts. Reich vertreten sind der deutsche Expressionismus, die Russische Avantgarde, Kunst der 1970er-, 80er- und 90er-Jahre. Weiterhin kann man Malerei des Surrealismus, der Pop-Art und die Sparten Video und Photographie sehen.


Die Geschichte der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen begann, als die Landesregierung im Jahre 1960 eine Sammlung von 88 Werken des Malers Paul Klee aus dem Besitz des amerikanischen Privatsammlers David Thompson aus Pittsburgh erwarb und sie im Schloß Jägerhof in Düsseldorf ausstellte. Die Klee-Sammlung ist der Grundstock der im Jahre 1961 vom Land Nordrhein-Westfalen gegründeten "Stiftung Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen".


Das museum kunst palast, eine Stiftungskooperation zwischen der Stadt Düsseldorf, E.ON AG, Metro Group und degussa AG, hat sich neben der Präsentation Alter Kunst und Klassischer Moderne insbesondere der Zeitgenössischen Kunst der fünf Kontinente verschrieben. Auf nahezu 9000 qm Museums- und Ausstellungsfläche werden regionale künstlerische Schwerpunkte mit internationalen Höhepunkten verknüpft. An das Museum ist der Robert-Schumann-Saal angegliedert. Rund 840 Gäste finden in dem Konzert- und Theatersaal Platz. Mit dem interdisziplinären Programm-Bereich „Kulturelle Entwicklung“ verfügt das Haus zudem über eine spezielle Abteilung, die ein Forum für aktuelle Themen und Debatten über Kunst und Kultur bildet.

Heute im Museum
26.10.14

11:00 Uhr
Am Saum von Zeit und Raum - Frank Stella und Bridget Riley im Vergleich
Themenführung

15:00 Uhr
Königliche Sammellust. König Wilhelm I. von Württemberg als Sammler und Förderer der Künste
Ausstellungsführung

Aktuell

Die Räume 34-42 sind derzeit geschlossen!
Die Räume 34-42 im OG Stirling-Bau sind wegen Umhängung geschlossen. Wir bitten um Verständnis!

Das »Triadische Ballett« im Kammertheater am 25.11.2014
Die Karten für das Gastspiel des Bayerischen Staatsballetts sowie deren Live-Übertragung in den Vortragssaal der Staatsgalerie sind ausverkauft!

Ausstellungseite Oskar Schlemmer Ab 20.5.2014 werden die Räume der »Italienischen Malerei« und Teile des »Schwäbischen Klassizismus« temporär wegen Baumaßnahmen geschlossen. Angebote für Kinder und Jugendliche Stuttgarter Galerieverein Vermietung Newsletter abonnieren Teilen

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